Rustikaler Weinkeller

Was braucht man, um einem Weinkeller den passenden Charme zu verleihen?
Wenn man an einen Weinkeller denkt, darf natürlich das obligatorische Weinfass nicht fehlen. Ob als Dekoelement, oder tatsächlich gefüllt, ist dieses immer ein echter Hingucker. Zudem bewirkt man einen besonderen Charme, wenn man die Wände alten Gewölbekellern nachempfindet und z.B. in Ziegeloptik verblendet (Hier wurden z.B. die Riemchen Jade oldish verwendet).
Natürlich darf auch die Lagerung und in Szene Setzung der Weinflaschen nicht zu kurz kommen. Besonders Weinlagersteine aus Ton, die man zu Regalen stapeln kann, oder die hier auch als Basis des Thresens dienen, bieten unendliche Möglichkeiten (Hier verwendetes Modell: Weinlagerstein Block).

Hartnäckiger Grünbelag im handumdrehen entfernt

Dieser Grünbelagentferner ist ein echtes Wundermittel. Großflächig auf das befallene Element aufgetragen ist nach nur drei Stunden bereits nichts mehr von dem unschönen Belag zu sehen. Und dies ohne Abspülen o.ä. Der Grünbelagentferner wird im auf der Flasche angegebenen Verhältnis angemischt und bei trockenem Wetter und einer Außentemperatur von mind. 10°C auf das zu reinigende Element aufgesprüht und wirkt anschließend wie von selbst. Ohne weiteres Abspülen eleminiert der Grünbelagentferner den Schmutz.

Durchgefärbte Tondachziegel: Unterschiede, Vorteile und Nachteile

Um den eigentlichen Farbton stärker zu unterstützen, den der Ziegel später bekommen wird, werden Tonmassen vor dem Brennvorgang mit Metalloxiden vermischt. Je nachdem welches Metalloxid verwendet wird, färbt sich der Ton anders.

Wird Manganit hinzugefügt, erhält man eine durch
gehende, dunkelbraune Färbung. Wird dagegen Magnesit verwendet, wird der Ton durchgehend
hellrot.

Der Vorteil bei dieser Anwendung besteht darin, dass man Absplitterungen aus der Entfernung nicht sehen kann. Besonders an den Graten, wo viele Ziegel geschnitten werden, macht sich dies bemerkbar. So hat man z.B. bei dunklen Ziegeln nicht das optische Problem einer roten Schnittkante. Der Nachteil sind höhere Kosten in der Produktion.

Tonschlämme enthalten Eisenteile, die sich im Brand stark absetzen. Deshalb ist die Farbpalette auch für durchgefärbte Ziegel sehr stark begrenzt. Es können nur Farben von Naturrot über dunkle Erdfarben bis zu einem intensivem Schwarz erreicht werden.

Gusseisenfenster mit Glassets

Gusseiserne Fenster sind aktuell voll im Trend. Ob in einer Mauer, Ruine, einem Gartenhaus oder einfach als Dekoelement – ein altes oder auf alt gemachtes Fenster zieht die Blicke auf sich.
Die Fenster gibt es auch mit verschiedenen Glassets wie z.B. Spiegelglas, Antikglas, Buntglas, Glas mit Eisblumenmuster oder Klarglas.
Stöbern Sie unter:
http://www.rimini-baustoffe.de/baustoffe/Fenster/Dekofenster-722:720.html

Von Putz zu „Klinker“

Bei diesem Projekt wurde die Hausfassade, die vorher verputzt war, mit Riemchen auf Leichtbetonbasis verblendet. So entsteht ein ganz neuer, frischer Look und es entfällt das regelmäßige Streichen der Wände.
Die Riemchen werden mit einem entsprechenden Kleber ganz einfach auf die schon vorhandene Putzfassade aufgeklebt und anschließend verfugt.
Eine Übersicht über die verschiedenen Optiken finden Sie unter:
http://www.rimini-baustoffe.de/baustoffe/Wand-und-Fassade/Riemchen/Caesar-106:523.html

Klimaanlage im Haus

In südlicher gelegenen Ländern und auch in den USA sind Klimaanlagen bereits weit verbreitet. Hierzulande haben sich diese noch nicht durchgesetzt – Gründe sind der oft hohe Energieverbrauch und die Kosten. Da aber auch hier die Sommer immer heißer werden und sich schlecht isolierte Häuser und Dachwohnungen unangenehm aufheizen, denken immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer über den Einbau einer Klimaanlange nach. Wer eine dauerhafte Lösung ohne sperrige Komponenten möchte, sollte beim Hausbau über ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem nachdenken. Das Klimagerät steht dann gesondert auf dem Dachboden oder im Keller.Wird der Neubau mit einer Wärmepumpe ausgestattet, kann diese im Sommer auch als geräuschlose und effiziente Klimaanlage genutzt werden. Abhängig von der Größe der zu kühlenden Fläche kostet eine zentrale Klimaanlage zwischen 7.000 und 10.000 Euro, Wärmepumpensysteme sind zwischen 10.000 und 25.000 Euro zu veranschlagen. Wärmepumpen werden aber im Winter als Heizanlagen genutzt und aus ökologischen Gründen vom Staat gefördert. Wer also über eine Erneuerung der Heizungsanlage nachdenkt und sich im Sommer nach angenehmer Kühle sehnt, sollte sich von einem Fachmann beraten lassen und sich über Fördermöglichkeiten informieren.

Projekt Grillplatz

Beim Anblick dieses Projektes möchte man sich doch glatt auf einen netten Grillabend mit Brot und Pizza aus dem eigenen Kuppelofen einladen oder? Wir freuen uns immer wieder sehr, wenn uns Bilder von Kundenprojekten erreichen, welche wir mit der Öffentlichkeit teilen dürfen!
Folgende Produkte wurden verwendet:
Mauerabdeckung Coppo di Domenica – Farbe Rinascimento
Pfeilerabdeckung  Chapeau Diamant – Farbe Ton Pierre
Kuppelofen – Modell Beta

So schützen Sie Ihr Eigenheim vor Hochwasser

Fast jedes Jahr richten Flutkathastrophen in Deutschland Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro an.
Wer sein Haus in der Nähe eines Flusses baut, muss sich früher oder später Gedanken um einen adäquaten Hochwasserschutz machen.
Auch wenn eine Versicherung alle Schäden, die durch Hochwasser entstehen, abdeckt, bleibt viel Arbeit und Ärger zurück.

Folgende Maßnahmen können getroffen werden:

Wasserdichter Beton:
Der Keller sollte als eine Art wasserdichte Wanne angelegt werden. Hier gibt es wasserdichten Beton, dessen Fugen unbedingt entsprechend verarbeitet werden müssen. Die andere Variante ist, den Keller von Außen mit Kunststoff oder Bitumen abzudichten.

Rückstau verhindern:
Abflüsse im Untergeschoss sollten gegen Rückstau aus dem Abwasserkanal gesichert sein.

Druckwasserdichte Fenster:
Wer sein Haus vor Hochwasser schützen will, sollte auch nicht auf druckwasserdichte Fenster und Türen verzichten.

Projekt Thresen




 

Ein tolles Do It Yourself Kundenprojekt: Der Thresen in der neuen Küche wurde zunächst mit zwei alten Holzpfeilern eingerahmt und anschließend wurde die offene Seite geschlossen. Anschließend hat man mit Leichtbetonriemchen aus der Serie „Cäsar“ die Sichtseiten verkleidet und eine passende alte Holzplatte als Ablage aufgebracht.