Poroton, Porenbeton, Kalksandstein

März 23rd, 2017

Mit Poroton, Porenbeton oder Kalksandsteinen werden seit vielen Jahren erfolgreich Mauerwerke erstellt. Doch welcher ist für Ihr Bauvorhaben am besten geeignet? Zunächst Einzelheiten zu den Baustoffen:

Poroton:
Bestandteile: Ton, Lehm, Sand und Porosierungsstoffe (z.B. Sägespäne)
Herstellung: die Ziegel werden zunächst unter 100°C getrocknet und anschließend bei ca. 1000°C gebrannt

Porenbeton (Ytong und andere):
Bestandteile: Sand, Kalk, Zement, Wasser und Aluminiumpulver (Treibmittel)
Herstellung: nach dem Zuschnitt werden die Rohlinge unter Wasserdampf bei 200° gehärtet

Kalksandstein:
Bestandteile: Kalk + Sand
Herstellung: Kalksandsteine werden bei 200° unter Dampfdruck gehärtet
(wegen des fehlenden Treibmittels sind diese Steine sehr schwer, stabil und besitzen eine sehr große Wärmeleitfähigkeit)

 Poroton (Mauerziegel)PorenbetonKalksandstein
Vorteile- gute Dämmeigenschaften (mit Füllung)
- guter Schallschutz
- geringes Gewicht
- Plansteine
- beste Wärmedämmung
- monolithische Bauweise verhindert Wärmebrücken
- große Steinformate ermöglichen Zeit- und Kostenersparnis
- hohe Festigkeit
- guter Schallschutz
- geringe Wasseraufnahme
Nachteile- zusätzliche Fassadendämmung nötig- schlechte Schalldämmung
- hohes Wasseraufnahmevermögen
- geringere Festigkeit
- hohes Gewicht
- schlechte Wärmedämmung
- aufwändige Verarbeitung durch hohes Gewicht

 

 

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Serviettentechnik auf Ziegeln

März 16th, 2017

Aus alten oder übrig gebliebenen Dachziegel lassenServiettentechnik sich tolle Schilder oder Dekorationselemente basteln. Hier findet ihr eine kurze Anleitung zur Serviettentechnik auf Dachziegeln:

  1. Den Ziegel gründlich von Staubresten o.ä. befreien
  2. Den Dachziegel (wenn gewünscht) in eurer Lieblingsfarbe grundieren, damit das Motiv besser zur Geltung kommt
  3. Die Serviette mit dem gewünschten Motiv ausschneiden oder reißen und die oberste Schicht ablösen
  4. Serviettenkleber oder durchsichtigen Bastelkleber auf die Stelle auftragen, auf der das Motiv plaziert werden soll
  5. Serviette auflegen und nochmals mit dem Kleber bestreichen
  6. Schriftzug mit Farbe oder Stift aufbringen

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Welche Trittschalldämmungen gibt es?

März 11th, 2017

Die Weiterleitung von Schallwellen durch die Luft auf ein Bauteil nennt man Luftschall. Wohnungsdecken übertragen aber vor allem Körperschall. Durch Springen, Laufen und Gehen werden Stöße auf die Decke ausgeübt, die direkt durch das Bauteil auf den Nachbarraum weitergeleitet werden. Welche Möglichkeiten der Trittschalldämmung gibt es?

Kunststoff
PE-Schaum (Polyethylenschaum) o. PE-Folie:
– mit oder ohne integrierte Dampfbremse erhältlich
– für die Verlegung über einer Fußbodenheizung geeignet
– grundsätzlich für alle Bösen geeignet
( die einzelnen Ausführungen können sich stark in Stärke und Dämmleistung unterscheiden)
Dämmplatten aus Polysterolschaum
dämmen den Trittschall besser, sind aber für die Verwendung über einer Fußbodenheizung ungeeignet

Kork
– Korkplatten oder Rollenkork
– besonders für hervorragende Wärmedämmung bekannt
– recyclebar
– in das Naturprodukt eingeschlossene Luftkammern federn Trittgeräusche ab

Holzfaser
– Holzfaserplatten aus entrindetem Restholz, zerrieben, erhitzt und gepresst
– hohe Wärmespeicherfähigkeit
– feuchtigkeitsregulierend

Hanffilz
– Naturprodukt wird als Filzmatten angeboten
– in verschiedenen Dicken erhältlich, können auch übereinander gelegt werden
– mechanisches Verfilzen ohne Zusatzstoffe

 

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Holzrahmenbau / Massivbau

März 1st, 2017

Die Vorteile der Holzrahmbauweise:

  • Kurze Bauzeit durch hohen Vorfertigungsgrad und schnelle Montage vor Ort.
  • Offenporiger Aufbau der Konstrucktion > Feuchtigkeitsregulierung
  • Guter Sommerlicher Hitzeschutz/ winterlicher Wärmeschutz
  • Gesundes und behagliches Wohnraumklima durch optimale Luftfeuchtigkeit, angenehme Oberflächentemperaturen der Wände
  • Holz ist ein nachwachsender Rohstoff

Beim Bau von Holzhäusern werden die Wände vorgefertigt und auf der Baustelle montiert. Dadurch entsteht eine kurze Montagezeit der Holzrahmen auf der Baustelle.

Die äußere Fassade kann wahlweise mit Putz oder als hinterlüftete Holzschalung/ Plattenfassade gestaltet werden, der Kreativität ist hier keine Grenze gesetzt. Darunter folgt eine Holzweichfaserplatte als diffusionsoffene Putzträgerplatte bzw. Lattung / Konterlattung auf diffusionsofferner Holzwerkstoffplatte.

Der tragende Rahmen besteht aus dem Holzständerwerk. Die Hohlräume zwischen den Trägern werden mit Wäremedämmung komplett ausgefüllt. Die Innenseite des Ständerwerks wird mit einer Holzwerkstoffplatte (z.B. OSB-Platte) beplankt, die der Tragkonstruktion als statisch aussteifendes Element dient. Auf diese Platte folgt die Installationsebene, die Wand bekommt eine Aufdopplung in der die Installationsleitungen verlegt werden. Wenn der bedarf besteht kann man die zusätzlichen Hohlräume dämmen. Zum Abschluss wird eine Gipskartonplatte angebracht. Bei der Deckenkostrucktion gibt es verschiedene ausführungen : entwder als sichtbare Holzbalkendecke, als sichtbare Massivholzdecke oder beplankt mit Gipskartonplatte. Die Dachkonstucktion kann ebenfalls mit Sichtsparren ausgeführt oder mit Gipskartonplatten verkleidet werden.

Die Vorteile der Massivbauweise mit Wärmedämmziegeln

  • Hohe Tragfähigkeit.
  • Durch hohe wäremedämmung Füllungen in den Hohlräumen ist eine weitere Dämmung an der Außenwand nicht notwendig.
  • Langlebigkeit.
  • Wirtschaftlichkeit.
  • Energieeffizient.
  • Gute Schalldämmung innerhalb des Hauses und auch gegn Lärm von draußen.
  • Guter sommerlicher Hitzeschutz / winterlicher Wäremeschutz.

Massivhäuser bestehen aus massiven Materialen, wie z.B. Ziegelsteinen oder Kalksandsteinen. Diese Bauweise ist eine sehr große Beliebtheit, da es eine große Gestaltungsfreiheit gibt.

Die modernen Mauerziegel werden nicht mehr mit dicken Mörtelfugen verbunden, sondern mit gleichmäßige dünne Fuge von ca. 1-3 mm. Die Decken sind aus Stahlbeton, die untere Schale wird meist im Werk vorgefertigt. Nach der verlegung vor Ort wird darauf die Bewehrung ausgelegt und anschließend mit Ortbeton ausgegossen. Die Decken können optional zu Stahlbeton auch als Ziegeldecken mit Aufbeton ausgeführt werden. Bei dieser Deckenausführung ist der Einbau einer Deckenheizung möglich, die zum Heizen und Kühlen der Wohnräume dient.

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Was ändert sich 2017 für Bauherren?

Februar 18th, 2017

Smart Meter werden zur Pflicht
Ab dem 01. Januar 2017 kommen die Smart Meter. Der Einbau ist ab 2017 für Haushalte und
Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von mehr als 10.000 Kilowattstunden verpflichtend.
Auch wer große Photovoltaik-Anlage besitzt muss ab 2017 dieses intelligente Messsystem
verwenden. Das gleiche gilt für Haushalte mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000
Kilowattstunden ab 2020. Für alle Haushalte mit weniger als 6.000 Kilowattstunden pro Jahr ist der
Einbau freiwillig. Aber auch wenn der Einbau freiwillig ist, so wird bei einem Zählertausch eine
modernere Messeinrichtung eingebaut, die aber keine Daten übertragen kann. Der Smart Meter soll
maximal 100 Euro im Jahr kosten.

Anstieg Grunderwerbsteuer
In Thüringen ist seit dem 01. Januar 2017 die Grunderwerbsteuer von 5 auf 6,5 Prozent gestiegen.
Thüringen zählt zusammen mit NRW, Brandenburg, dem Saarland und Schleswig-Holstein zu den
teuersten Bundesländern beim Immobilienkauf. Die günstigsten Bundesländer sind Sachsen und
Bayern mit 3,5 Prozent.

Eigenheimzulage und Baukindergeld
Die Politik möchte Familien unterstützen, ist sich aber noch unklar darüber, wie das genau passieren soll.
Es sind einige Vorschläge bereits im Gespräch und werden mit Sicherheit noch dieses Jahr ein Diskussionsthema.

Bauzinsen 2017
Jeder der heute ein Haus bauen möchte, muss die Zinsen im Überblick behalten.
Zinsen sind eine starke Belastung die nicht als „Nebensache“ abgestempelt werden dürfen.
Noch ist unklar, in welche Richtung sich 2017 bewegen wird, Experten sind sich aber sicher:
Die ersten Monate von 2017 bleiben weiterhin günstig.

Förderung bei Solarstromspeicher
2016 war die Förderung für Solarstromspeicher schon früh ausgeschöpft.
Nun förder die KfW seit Anfang Januar 2017 die Batteriespeicher. Der Kredit bietet günstige Zinsen plus
Tilgungszuschuss in Höhe von 19 Prozent. Das entlastet die Bauherren enorm bei den Kosten.

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Tonschindel oder echer Schiefer?

Februar 11th, 2017

Bei dieser neuen Ziegelfarbe traut man seinen Augen kaumcsm_1EL_Elysee_Bleu_Irise_9649296eb6 – es handelt sich hier um eine Tonschindel in Schieferoptik. Diese Schindel ist vom originalen Schiefer kaum zu unterscheiden. Täuschend echt wirkt die Farbe durch die naturnahe Oberflächenbeschaffenheit und die Glanzeffekte. Der anthrazit-blaue Farbton sowie die Ziegelform lassen den Betrachter in dem Glauben, es handele sich um echten Schiefer auf dem Dach.
Weitere Schindeln in verschiedenen Formaten und Farben finden Sie unter:
http://www.rimini-baustoffe.de/baustoffe/Dachziegel/Schindeln-104:174.html

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Weinlagerstein „Block“

Februar 6th, 2017

Einer der beliebtesten Weinlagersteine aufgrund seinerBlock 2 Kompaktheit und des günstigen Preises ist der Weinlagerstein „Block“. Dieser Weinlagerstein kann einzeln genutzt werden oder auch zu einem Regal gestapelt werden. Ab einer gewissen Höhe sind die Steine mit Silikon o.ä. zu sichern.
Hier alle Produktdetails im Überblick:

Tiefe230mm
Breite365mm
Höhe250mm
Fassungsvermögen6 Flaschen
Bedarf / m²10,52 Stück
Gewicht / Stck.14,2 kg
Gewicht / m²149,38 kg
Paletteninhalt72 Stück
Palettengewicht1022,4 kg
PalettenartEinweg

Bestellen können Sie diesen Weinlagerstein und 9 weitere Modelle bei der Rimini Baustoffe GmbH.

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Welcher Bodenbelag ist passend für welchen Raum?

Januar 28th, 2017

Nachdem der Rohbau steht, geht es an den Innen-
ausbau, der neben Malerarbeiten auch die WahlFliesen-Steinfliesen-Optik-Toledo_13110 der Fußböden beinhaltet. Hier kommt die Frage auf, welchen Bodenbelag man wählt. Vinyl, Kork, Laminat, Dielen, Parkett, Naturstein, Feinsteinzeug, Fliesen, Teppich,…. die Auswahl ist groß. Neben dem Design (grundsätzlich ist natürlich entscheidend, in welchem Stil man sein Zuhause einrichten möchte) sollte man sich sehr genau überlegen, welche Funktion die jeweiligen Räume haben und wie sie z.B. beheizt werden.

Einige grundsätzliche Tipps / Kriterien, die man beachten sollte:
– liegt eine Fußbodenheizung in den Zimmern?
(nicht alle Bodenbeläge eignen sich bei einer Bodenheizung)
– wie ist die Belastbarkeit der verschiedenen Materialien?
– In Räumen, in denen mit Wasser gearbeitet wird, wie z.B. Küche oder Bad, entstehen oft Kalkflecken. Diese sieht man natürlich auf dunklen Belägen eher als auf hellen.
– Muss der Bodenbelag rutschfest sein (besonders wichtig im Bad)

Zimmer / RaumAnforderungenGeeigneter Belag
Küche- wasserfest
- rutschfest bzw. rutschhemmend
- hat man eine offene Küche zum Wohnzimmer, sollten die Bodenbeläge harmonisieren
- Fliesen
- Feinsteinzeug
- Vinyl
Bad- wasserfest
- rutschfest bzw. rutschhemmend
- Fliesen
- Feinsteinzeug
- Vinyl
Wohnzimmer- gemütlich
- warm
- wohnlich
- Holzdielen
- Parkett
- Laminat
- Fliesen
- Vinyl
Kinderzimmer- robust
- weich, warm
- leicht zu reinigen
- schalldämmend
- Teppich
- Kork
- Vinyl
Diele / Flur- sehr robust
- leicht zu reinigen
- für Schmutz unempfindlich
- Fliesen

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Maßgeschneiderte Bäder heutiger Bauherren,

Januar 20th, 2017

in den heutigen Zeiten entwickelt sich das Badezimmer zunehmend in eine individualisierte Wohlfühlzone. Nicht nur für Frauen, die seit jeher das Badezimmer als einen Rückzugsort zu schätzen wissen um Kraft zu tanken. Auch für Männer wird dieser Raum stetig interessanter.

Insbesondere bei Neubauten stellen sich grundlegende Fragen die wohl überlegt sein wollen:
-Groß und hell oder klein und gemütlich
-Granit & Marmor oder Holz & Fliesen
-Mit einer Fußbodenheizung oder ohne eine Solche
-Dusche, Badewanne oder Beides?
-Ein oder zwei Waschbecken?
-Eine integrierte Sauna?

Sie sehen, dass die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zunächst unter einen Hut gebracht werden müssen bevor man zur Tat schreitet. Denn das Budget ist kein zu vernachlässigender Punkt und hat schon so manches Projekt vorzeitig beendet, wenn dieses nicht richtig durchgeplant war.

Hier macht es durchaus Sinn, neben einem Hausbauer bzw. Generalunternehmer, einen Baddesigner zu konsultieren. Ein Fachmann, nicht nur für die professionelle Ausführung sondern für eine zu erzielende Stimmung einzukaufen entwickelt sich zu einem gern gewählten Trend.

Es handelt sich hier um einen Bereich im Hausbau der sich fast schneller entwickelt als alle Anderen. Dabei werden hier nicht nur Bedürfnisse abgedeckt, die ein jeder noch selber im Blick zu haben vermag. Hier geht es um die Abstimmung der Anforderungen eingerahmt vom gewünschtem Wohngefühl. Licht und Beleuchtung ist hier der Punkt mit dem Sie ein solches Ergebnis schnell und umfassend erreichen.
Dabei rückt nicht nur künstliches Licht mit allerhand Effekten in den Fokus, es geht auch um die Tageslichtsituation und damit einhergebend das Arrangement der Badmöbel sowie des gesamten Grundrisses.

Wer den Gang zu einem Spezialisten und damit verbundene Kosten scheut, kann sich natürlich online vieler Impressionen und Hilfsmittel bedienen.
Unter „onlinebadplaner.at“ beispielsweise können Sie viele Möglichkeiten ausschöpfen, auch wenn es um Sanierungen geht.
Einige Anregungen besonders gelungener, teils sogar gewagter Konzepte finden Sie hier:

 

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Glasblocks in vielfältigen Formaten

Januar 14th, 2017

Glasbausteine sind seit jeher ein sehr beliebtes Gestaltungselement sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Heute sind die Gestaltungsmöglichkeiten unendlich – von Duschwänden, Raumtrennern und Thresen über Regale bis hin zu ganzen Fassaden von Designerläden. Möglich machen es die zahlreichen Farben und Formate der Glaselemente. Die Rimini Baustoffe GmbH bietet Glaselemente in 41 Farben und 18 Standardformaten an. Auf Anfrage werden auch individuelle Formate und Formen angefertigt.

Eine immer größere Bedeutung spielt dieMattone_Monoforo_Coral Beleuchtung dieser Glaselemente. Aktuell gibt es ein neues Format „Contana“ mit einem Loch in der Mitte, in welches man Beleuchtung einbringen kann. Eingelassen in eine Mauer oder Wohnwand sind diese Glassteine mit der entsprechenden Beleuchtung ein wahrer Blickfang.

Mehr zu den Glasbausteinen findet ihr unter:
http://www.rimini-baustoffe.de/baustoffe/Wand-und-Fassade/Glasbausteine-106:396.html

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